Geschichte

1912 erhält Neukölln den Zuschlag für ein renommiertes Projekt: die Errichtung einer Königlich Preußischen Bau­gewerkschule. Die Stadt übernimmt sämtliche Kosten, vom Bau bis hin zur Innenausstattung, und verpflichtet sich auf 40 Jahre zum Unterhalt beizutragen.

 schulgebaeude

1915 beziehen die ersten Schüler das von Reinhold Kiehl entworfene Gebäude. Es sind Maurer, Zimmerer und an­dere Bauhandwerker, die hier für einen Semesterbeitrag von 100 Mark theoretische Kenntnisse erwerben können. Dazu gehören Entwerfen, Zeichnen, Materialberechnung, Kostenkalkulation und Buchführung. Das Angebot er weitert sich ständig. Ab den 30er Jahren werden neben Heizungstechnikern, Kartografen und Installateuren auch Ingenieure für Luftfahrt, Luftschutz, Straßen- und Brückenbau ausgebildet.

1971 wird die Schule Teil der neu gegründeten Techni­schen Fachhochschule Berlin (TFH). Steigende Studenten­zahlen und zunehmender Fluglärm erschweren den Unter­richt, und so zieht die TFH fünf Jahre später in einen Neubau im Wedding.

1984 nach einer umfassenden Modernisierung, wird die Carl-Legien-Oberschule eröffnet.

2009 wird die Schule im Rahmen der Schulstrukturreform in Carl-Legien-Schule umbenannt.

Die nach dem Gewerkschafter und Reichstagsabgeordne­ten Carl Legien (1861-1920) benannte Berufsfachschule bietet Jugendlichen die Möglichkeit, einen Schulabschluss sowie praktische Fähigkeiten in den Bereichen Ernährung & Hauswirtschaft, Textiltechnik & Bekleidung, Gartenbau, Metall- und Holztechnik zu erwerben.

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12049 Berlin

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